Montag, 29. Januar 2018

Schweifsäge

Kleine Gramercy Säge

Liebe Holzfreunde mir schwebt schon länger eine kleine handliche Schweifsäge durch den Kopf. Mir ist die normale Schweifsäge also die 60cm Gestellsäge oft zu groß und zu viel Säge. Meistens ist dann auch das Sägeblatt noch zu breit, so dass man keine enge Kurfen Sägen kann. Wenn man mal Schweifungen in dickeres Hartholz sägen muss, ist dass für die Laubsäge auch nichts mehr und man sägt ewig.
Los geht's mit dem Fuchsschwanz und dem Brett aus dem die Säge entstehen soll



Danach wird das Brett ausgehoben und ein 90° Winkel angehobelt, dass ist mit der großen Rauhbank schnell erledigt.

 
 
Jetzt schneide ich drei teile vom Brett ab einmal die Seitenteile links und recht und den Mittlere Steg.
 
 
 
 
 
Die drei Teile werden auf dicke gehobelt und sauber verputzt mit dem Putzhobel.
 
 
Als nächstes Bohrer ich die Löcher in die Griffstücke wo dan mal die  Sägeangeln durch gestreckt werden. Das mach ich mit der Gengo.
 
 
 
 
weiter geht es nun mit den Hörnchen . Die Sägeangeln kleben ich mit einem Zweikomponentenkleber
in das Holz, lasse das ganze trocknen und spann sie in die Drechselbank. Um die Messing teile zu schützen habe ich sie mit Klebeband abgeklebt.
 
 
 
Die Griffstücke habe ich mit Laubsäge, Raspe, Feilen und Schleifpapier in Form gebracht und die Säge zusammen gebaut.
So schaut das dan aus!
 
 
 
Der größenvergleich zu einer normalen 60cm Gestellsäge.
 
 
 
 
das verwendete Werkzeug
 
Fazit:
Die Säge ist wirklich schön leicht und gut zu Hänel und durch ihre kleinen Blätter kann man schöne enge Kurden sägen . Mit ihren gut 30cm länge ist natürlich der Sägefortschritt schon gehörig aber das ist auch gut so.